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Herzlich willkommen bei nordseefauna.org. Nordseefauna.org versteht sich selbst als autonome Plattform und ist keiner Partei oder anderen Organisationen verpflichtet.
Seit dem Erscheinen Christi vor ca. 2000 Jahren scheint das größte Artensterben in der Geschichte im Gange zu sein. Die erdrückende Mehrheit der Deutschen scheint aber weder das, noch die dramatische Änderung des Weltklimas in irgendeiner Weise zu stören.   
Nordseefauna.org bezieht aktuelle Informationen direkt von der Küste und den dort lebenden Tieren und Menschen. Darüber hinaus fühlt sich Nordseefauna.org lediglich einer im Absterben begriffenen Natur verpflichtet, welche in weiten Teilen offensichtlich keine vernünftige oder ganzheitliche Lobby besitzt...
Politiker und Umweltverbände reden gerne vom Umweltschutz. Sie schreiben schöne Programme und erstellen Konzepte und Gesetzesvorlagen. Sie möchten gerne alles und jeden regulieren und überwachen. Inklusive sukzessiver Abschaffung von Demokratie, Meinungsfreiheit und Datenschutz. (Und am Besten eignet sich dafür die so genannte "political correctness", womit man dann - ähnlich wie bei dem Paragrafen zur Volksverhetzung - jeden politisch unbequemen Gegner einfach mithilfe einer gewissen Pseudorechtsstaatlichkeit mundtot machen kann.)    
Selbstverständlich soll sich ja auch nichts ändern. Frei nach dem Motto: "Nett, dass wir mal drüber gesprochen haben. Und nun: Weitermachen wie bisher!"

Konzern- und Wirtschaftsinteressen hatten in der Vergangenheit immer Priorität. Wundert einen da noch irgendwas?  
Nordseefauna.org versucht daher, Zusammenhänge darzustellen, die einem breiteren Publikum offensichtlich noch nicht bekannt sind.  
Man kann das durchaus als einen Versuch von satirisch verklärtem investigativem Journalismus verstehen. Es ist mir bewusst, dass nicht jeder meinen Schreibstil mag. Aber ich habe auch nicht die Absicht, irgendwelchen Leuten nach dem Munde zu reden oder Gefälligkeitsprognosen oder Gefälligkeitsgutachten abzugeben.
Beschäftigt man sich näher mit Umweltthemen, dann bekommt man unerwartet Aversionen gegen bestimmte Leute und Institutionen...
Das alles sind aber nur normale psychische Reaktionen, die einem signalisieren, dass man noch auf der richtigen Seite ist...
Sollten Sie dabei keine Emotionen empfinden oder entwickeln, empfehle ich Ihnen, künftig nur noch Fischstäbchen und Dosenfisch zu essen.
Die Nordsee und ihre interessanten Bewohner, sowie das, was diese uns zu sagen haben, können Sie dann auch gerne weiterhin ignorieren. Selbstverständlich brauchen Sie dann auch Ihren persönlichen Lebensstil nicht zu ändern.
Aber: Wenn die Tumore größer werden und schmerzen, oder wenn eine Starkregenflut eines warmfeuchten Tages ihre gesamte Habe einfach weg gespült hat, dann kommt es selbst den hartgesottensten Konsum-Europäern in den Sinn, dass sie vielleicht doch etwas falsch gemacht haben könnten in diesem Leben...

Sven Gehrmann, im Sommer 2018.
(Schriftsteller, Autor und Journalist)       

 
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