Pseudonaturschutz - Beispiel Seehundstation - Nordseefauna2016

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Pseudonaturschutz - Beispiel Seehundstation

 

Die Seehundstation Norden/Norddeich - ein Hort des Naturschutzes in Deutschland?

Rein exemplarisch möchte ich Ihnen hier einige wahre und sehr leicht nachprüfbare Fakten über einen Umweltbetrieb vorstellen, der vorgibt, sich für Natur, Umwelt und Nationalpark einzusetzen. Und darüber hinaus behauptet, gemeinnützig zu sein. Ob dem so ist, mag der geneigte Leser selbst entscheiden.

1.Fakt:
Gegründet von Seehundmördern.
Gegründet wurde dieser Betrieb Anfang der 1970er von Vertretern der Jägerschaft Norden(von Seehundjägern!) und von kommunalen Politikern(Anmerkung hierzu: Die "Grünen" gab es damals noch nicht!). Warum wollte man damals Seehunde schützen? Weil der Bestand rückläufig war. Den man ja selbst bejagt hatte! (Das ist wie bei der Fasanenjagd: Nachzuchten zum Abschuss ins Feld setzen. Ja mit so etwas, ja da kennen die Jäger sich gut aus!). Allein daran kann man bereits unschwer erkennen, dass die ganze Tätigkeit der Seehundstation auf geistig faulen Prämissen beruht.

2. Fakt:
Sinnvolle Aufzucht von Heulern?
Seit der Gründung ist die Aufzucht von verlassenen Seehundwelpen, den so genannten Heulern, stark umstritten. Kritiker brachten schon immer einige Argumente dagegen vor. So etwa, dass echte Heuler meist Tiere seien, welche in der Natur nicht überlebensfähig wären und sich nicht in die Population einfügen könnten. Oder dass hier ein Endglied einer Nahrungskette einseitig bevorzugt behandelt wird, was einen unzulässigen Eingriff in ein Ökosystem darstelle. In Dänemark werden deshalb Heuler nur eingeschläfert, aber nicht aufgezogen. (Quelle: Siehe Wikipedia, Seehund oder: https://de.wikipedia.org/wiki/Seehund#Heuler-Aufzucht ).

3. Fakt:
Erforschung des Seehundes?
Angeblich dient die Seehundstation auch der Erforschung des Seehundes. Wo aber werden die laufenden Forschungsergebnisse publiziert?
Ad hoc habe ich im Internet keine Artikel zu dieser Thematik gefunden. Man findet lediglich Querverweise auf die Seehundstation Friedrichskoog in Nordfriesland und auf die große Freizeitaktivität Seehundtourismus.

4. Fakt:
Ein gemeinnütziger Verein?
Betrieben wird die Einrichtung von einem gemeinnützigen Verein, dem Verein zur Erforschung und Erhaltung des Seehundes e.V.. Es wundert einen aber doch etwas, warum ein gemeinnütziger Verein Eintrittsgelder verlangt. Was passiert, wenn der "gemeinnützige" Verein Gewinne macht? Er verschiebt das Geld! Wohin? Kommen wir zu Fakt Nr. 5...

5. Fakt:
Sinnfreie Investitionen und Steuersparmodelle.
Ebenfalls vom Seehundverein wird das etwas abgelegene Waloseum betrieben. Sieht man einmal davon ab, dass der Ort Norden/Norddeich weder einen historischen noch einen aktuellen Bezug zu großen Walen hat, dann kommt man schnell zu einer überraschenden Einsicht: Das Waloseum ist ein Steuersparmodell! Denn im Frühjahr 2019 konnte man in einer offiziellen Pressemitteilung (Nachzulesen im ECHO vom 10. April 2019) lesen, dass die Seehundstation etwa 200.000,-€ in eine neue Walausstellung investiert hat. War diese wichtig für den lokalen Umweltschutz in Norden/Norddeich?

6. Fakt:
Der Ministerbesuch.
Wenn ein "Umweltbetrieb" eine neue Ausstellung eröffnet, dann kommt als Politikvertreter sogar mal ein Umweltminister vorbei. Wie etwa der ehemalige niedersächsische Wirtschafts- und nun Umweltminister Olaf Lies. (Ebenfalls nachzulesen im ECHO vom 10. April 2019, dort leider falsch als Wirtschaftsminister bezeichnet). Und man fragt sich unwillkürlich, weshalb es eigentlich noch ein Umweltministerium in Niedersachsen gibt, da Herr Lies ja auch für Bauen, Energie und Klimaschutz zuständig ist. Wer weiß, vielleicht musste er noch den Neubau des Waloseums abnehmen?!? Auf jeden Fall dienen solche Events dazu, die eigene Legitimität von der Obrigkeit absegnen zu lassen. Ob solch ein wackerer SPD-Minister das Personalgebaren der Seehundstation mal unter die Lupe genommen hat? Vermutlich ist er ein vielbeschäftigter Mann, der selbstverständlich keine Zeit hat, sich mit solchen Bagatellen zu beschäftigen. Vielleicht würde ihn das Lesen dieser Website wieder in die richtige sozialdemokratische Spur zurücksetzen. Wer weiß?   

7. Fakt:
Kein Interesse an der Fauna der Nordsee.
Selbstverständlich haben "Umweltbetriebe" Interesse an der von ihnen dargestellten Materie. Als ich im Frühjahr 2019 der Seehundstation Norden/Norddeich vorschlug, meine Buchreihe "Die Fauna der Nordsee" mit an deren Büchertisch aufzunehmen, gab man mir meine Bücher ungelesen zurück. Mit dem Hinweis: "Ihre Bücher sind uns zu speziell".

8. Fakt:
Totale Ignoranz jeglicher Anfragen oder Kritik.
Im Juli 2019 schrieb ich die Seehundstation Norden/Norddeich per Einschreiben mit Rückschein an. Ich setzte eine Frist bis zum 15.08.2019. Ich konfrontierte die Einrichtung damit, dass der beim Internetlexikon Wikipedia verfasste Artikel über Seehunde deren gesamte Arbeit in Frage stellen würde. Ich bot ein persönliches Gespräch an und darüber hinaus auch, mir die Einrichtung und ihre Funktionsweise genau erklären zu lassen. Bis dato erfolgte keinerlei Reaktion.

9. Fakt:
Personal?
Laut eigenen Angaben beschäftigt die Seehundstation Norden/Norddeich kaum das, was man unter regulärem Personal oder Angestellten des öffentlichen Dienstes verstehen würde. Die Hauptarbeit wird von Leuten des Ehrenamtes, des Bundesfreiwilligendienstes, sowie des freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahres geleistet. Und das, obwohl sie doch ganz beachtliche Umsätze aus den saisonalen Tageseinnahmen und aus freiwilligen Spenden vorzuweisen hat. Ach ja, habe ich ja ganz vergessen: Das fließt natürlich rüber ins Waloseum.
Hier die Selbstdarstellung der Seehundstation: Arbeiten bei uns
Und wie dann auch noch auffällt, haben wir noch eine sehr wichtige Humanressource vergessen: Nämlich die "Generation" Praktikum!
Gewerkschaften bezeichnen solche prekären und brotlosen Beschäftigungsformen meist als "Verstoß gegen die Guten Sitten". Leider ist es hier meistens so, dass der Staat weg sieht, und dass die betreffenden Betriebe es meisterlich verstehen, alle juristischen Register zu ziehen, um nur ja keine echte finanzielle Verantwortung für ihr Personal übernehmen zu müssen. Aber: Nicht alles, was legal oder legitim ist, ist allein deshalb schon automatisch korrekt. Und auch fortgesetzte Fehler der Vergangenheit werden nicht durch ihre konsequente Fortsetzung zu Recht.  

10. Fakt:
Der wahre Zweck der Einrichtung.
Die logische Schlussfolgerung aus allen vorgenannten Fakten ist dann wohl die, dass wir es nicht mit einem echten Naturschutzbetrieb zu tun haben. Sondern nur mit einem Unternehmen der Landesjägerschaft, welches mit den Themen "Nationalpark" und "Seehundaufzucht" Geld verdienen möchte. Geld, Geld und nochmals Geld. Die wichtigste Triebfeder des menschlichen Handelns auf diesem Planeten.  

11. Fakt:
Das Zeitzeugnis aus dem Jahre 1985.
Ich empfehle allen, die es interessiert, sich aus dem Antiquariat das Buch von Winhold Schumann "Seehunde im Wattenmeer" zu besorgen. Erschienen im Landbuch Verlag, ISBN: 3784202888. Eine sehr aufschlussreiche Lektüre über die Anfänge der Seehundstation. Publiziert im Jahre 1985 und deshalb ein verlässliches Zeitzeugnis.    

12. Fakt:
Die Redundanz der Einrichtung.
Zurzeit (Stand 01.09.2019) gibt die Seehundstation Norden/Norddeich an, etwa 140 Heuler aufzuziehen. Setzen wir diese Zahl in Relation zur momentanen Bestandsgröße von etwa 10.000 Seehunden im niedersächsischen Watteenmeer, dann merken wir schnell, dass die Arbeit der Station für die wild lebende Population des Seehundes in Ansatz und Kern völlig irrelevant ist. Denn hier wird Einfluss genommen auf ganze 1,4% der Gesamtpopulation. Im Übrigen war die Bestandsentwicklung in den letzten Jahren eher positiv und ist heute wohl kaum vergleichbar mit den negativen Entwicklungen der 1960er und 1970er Jahre (wo man Seehunde noch abschießen durfte!) oder gar der 1980er Jahre, wo die Seehundstaupe zu großen Verlusten führte.   

13. Fakt:
Tierquälerei aus Kommerz?
Heuler fressen von sich aus keine Ersatznahrung. Vielmehr muss ihnen diese per Schlauch und Magensonde verabreicht werden. Eine Prozedur, die für die Tiere alles andere als angenehm ist. Somit stellt sich an dieser Stelle sogar die Frage, ob es sich bei der Seehundaufzucht auch um eine Form kommerzieller Tierquälerei handeln könnte?

14. Fakt:
Ein Freizeit- und Dienstleistungsbetrieb?
Im Internet erfreut sich die Seehundstation Norden/Norddeich bester Kritiken und wird hier auch immer wieder als Freizeitattraktion gelobt. Sie bietet sogar Wattführungen und ähnliche Services für zahlende Kunden an. Also handelt es sich auch noch um ein Dienstleistungsunternehmen!
Da stellt sich die Frage, warum eigentlich noch Seehunde aufgezogen werden müssen, wenn man doch auch mit anderen Themen wie etwa Watt und Vogelschutz punkten kann?

Fazit:
Sicherlich könnte ich dem noch Einiges mehr hinzufügen, aber diese Punkte scheinen mir recht gut belegbar zu sein. Man könnte auch vermuten, dass solche Einrichtungen wie die der Nordseefauna gegenüber glücklicherweise nur sehr leicht ignorante Seehundstation im Grunde als ein von der Allgemeinheit anerkanntes Feigenblatt für verfehlten Naturschutz betrachtet werden können. Indem man einmal im Jahr solch eine Einrichtung besichtigt, ist das eigene grüne Gewissen beruhigt, und man braucht selbst nichts mehr für eine breitflächig absterbende Natur zu leisten. Oder anders ausgedrückt: Die reiche Touristenfamilie aus Bayern oder Baden-Württemberg steigt nach dem Besuch wieder in ihren völlig überdimensionierten SUV und braust über die verstopften (St)Autobahnen wieder nach hause...           

     

Und so könnte es richtig sein...
Eine kurze Darstellung eines idealen Umweltbetriebes.

Es ist immer sehr einfach, nach entsprechenden Recherchen Mißstände zu benennen. Deshalb soll hier ein aktiver Versuch vorgenommen werden, die bessere und konstruktive Lösung aufzuzeigen. Selbstverständlich handelt es sich dabei um ein leicht idealisiertes Modell, welches jedoch tierschutzrechtlichen und ethischen Standards genügen soll.

1.Prämisse:
Gegründet vom Staat und echten engagierten Naturfreunden.
Gegründet werden sollten solche Betriebe und Umwelteinrichtungen grundsätzlich nur vom deutschen Staat unter hoheitlichem Auftrag. Da es hier um einen Auftrag für Naturschutz und Bildung geht, haben finanzielle Erwägungen keine Bedeutung. Sie dürfen auch nicht zur Gründungsmotivation beitragen. Die Einrichtung sollte daher überwiegend kostenfreie Services generieren, da sie ja auch durch die Einnahme von allgemeinen Steuergeldern finanziert wurde und somit durch ihre Arbeit der Allgemeinheit zu dienen hat.

2. Prämisse:
Keine sinnfreien Eingriffe in Ökosysteme.
Tiere und Pflanzen haben ihren besonderen Wert und Platz im Ökosystem Wattenmeer. Die Einrichtung nimmt ihren hoheitlichen Auftrag wahr und stellt ökologische Zusammenhänge und anderes der Öffentlichkeit vor. Eingriffe in Säugetier- und Fischpopulationen unterbleiben, da man die Auswirkungen menschlichen Handels nur schwer abschätzen kann. Die Öffentlichkeit wird durch große Hinweistafeln und Ähnliches informiert, dass es künftig keine "Heuleraufzucht" mehr gibt. Weil so nämlich 90% sinnfreier und teurer Aufzuchtmaßnahmen vermieden werden können.   

3. Prämisse:
Echte Forschung.
In der Einrichtung werden Biologen und andere Kräfte beschäftigt, um neue Erkenntnisse über das Wattenmeer und ökologische Zusammenhänge zu gewinnen. Diese werden dann auch publiziert und/oder durch Lehrkräfte an die Besucher der Einrichtung (z.B. Schulklassen etc.) weitergegeben.

4. Prämisse:
Eine echte gemeinnützige Einrichtung.
Weil die Einrichtung in staatlicher Hand ist, werden private Interessen, vor allem solche finanzieller Art, vermieden. Die Einrichtung leistet nunmehr einen sinnvollen Beitrag zum Allgemeinwohl ohne Eigeninteressen.

5. Prämisse:
Sinnvolle Investitionen.
Durch Bildung, vor allem aber durch Erwachsenenbildung, kann man sehr viel Einfluss auf das Konsumverhalten von allen erdenklichen Bevölkerungsgruppen nehmen. Diese Änderung bewirkt letztlich mehr für unsere Natur, als dieses irgendwelche Gesetze oder Appelle tun würden. Durch die Entwicklung von neuen Bildungsstrategien entsteht automatisch eine neue Nachhaltigkeit. Die Einrichtung kann hier mit der von ihr selbst eingesetzten Technik eine Vorbildfunktion ausüben.

6. Prämisse:
Die Rolle der Politik.
Die Politik sollte dafür Sorge tragen, dass die Einrichtung vorbildlich arbeitet. Persönliche Profilierungen und Eitelkeiten unserer Volksvertreter sind zu vermeiden. Außerdem hat die Einrichtung parteipolitisch neutral zu sein.  

7. Prämisse:
Echtes Interesse an der Fauna der Nordsee.
Selbstverständlich haben "Umweltbetriebe" Interesse an der von ihnen dargestellten Materie. Deshalb wird das Angebot an Büchertischen, elektronischen Infoterminals etc. kontinuierlich ausgebaut. Es werden auch andere Meinungen zugelassen, da es sich hierbei um ein demokratisches Grundprinzip handelt. Eine Zensur jeglicher Art hat zu unterbleiben.

8. Prämisse:
Offenheit für jegliche Anfragen oder Kritik.
Solch ein Umweltbetrieb sollte immer darum kämpfen, stets auf dem aktuellen Stand zu sein und bestmögliche Services anbieten zu können. Das erreicht man, wenn man Anregungen und Wünsche der Besucher aufgreift. Denn: "Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat damit aufgehört gut zu sein". (P. Rosenthal).

9. Prämisse:
Personalpolitik.
Selbstverständlich werden in einem idealen Unternehmen keine prekären Arbeitsverhältnisse geduldet. Vielmehr erfolgt eine Entlohung der Angestellten nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes. Temporäre und kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse werden nicht mehr angestrebt.   
Denn diese sind/wären ein Ausdruck der mangelnden Wertschätzung der Mitarbeiter.

10. Prämisse:
Der Zweck der Einrichtung.
Der wahre Zweck einer solchen Umwelteinrichtung kann nur Bildung und Information sein. Die Ausstellung von Tieren oder Pflanzen darf kein Selbstzweck sein. Deshalb sind Zurschaustellungen von lebenden Tieren und Pflanzen auch immer in den Rahmen des Bildungsauftrages eingebunden. Die Einnahme von Spenden oder geringfügigen ("symbolischen") Eintrittsgeldern darf daher nur den Belangen der Allgemeinheit dienen.

11. Prämisse:
Ein Betrieb als Zeitzeugnis.
Die Ausstellung sollte möglichst immer vergangene und aktuelle Zustände im Wattenmeer aufzeigen, ohne parteipolitische Wertungen zu treffen. Über die aktuelle Tätigkeit wird die Nachwelt entscheiden.

12. Prämisse:
Die Notwendigkeit der Einrichtung.
Eigentlich sollten Umweltbetriebe nur der Bildung und Weiterbildung dienen. Die Einrichtung sollte darauf hin arbeiten, die eklatanten Defizite in der Bevölkerung zu beheben. Vor allem sollte den Besuchern vor Augen geführt werden, welche Konsequenzen ihr persönlicher Lebensstil für unsere Umwelt hat.

13. Prämisse:
Tierhaltung etc.
In dem Bewusssein, dass in Anbetracht eines Lebensraumes ohne Grenzen eine artgerechte Haltung kaum möglich ist, werden aus dem Habitat Wattenmeer entnommene Organismen saisonal und temporär ausgestellt. Auch einige Seehunde könnten dauerhaft in der Einrichtung gehalten werden. Und zwar mit großem Freigehege und der Möglichkeit, die Tiere beim Schwimmen beobachten zu können. Eine Einflussnahme auf die Natur soll jedoch grundsätzlich unterbleiben. Nachzuchten dürfen nicht in die Natur gelangen. Sie sollten im Bedarfsfall mit anderen Zoos oder Einrichtungen getauscht werden.

14. Fakt:
Ein Freizeit- und Dienstleistungsbetrieb.
Durch entsprechende Multimedia-Angebote und vieles andere kann man der Einrichtung zu großer Popularität verhelfen. Mit entsprechend bezahlten und motivierten Mitarbeitern sollte sich der Erfolg von ganz alleine einstellen. So erhält man auch gute Kritiken und muss sich nicht ständig um die eigene Daseinsberechtigung Gedanken machen.

Fazit:
Sicherlich könnte ich dem noch Einiges mehr hinzufügen, aber diese Punkte scheinen mir die Wichtigsten zu sein. Wenn die Besucher die Botschaft, welche eine solche Einrichtung aussendet, verstanden haben, können alle eine echte Hoffnung für die Zukunft unserer rezenten Natur entwickeln.

     

 
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